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Praxisgebühr fällt seit 1. Januar 2013 weg !

 

Wie Sie sicherlich aus der Presse erfahren haben, fiel das Bürokratiemonster "Praxisgebühr", eigentlich eine Inkassozwangsmaßnahme, die die Ärzte für die Kassen an ihren Patienten gnadenlos zu vollstrecken hatten, weg. Nach Jahren hat man offenbar eingesehen, dass es sich bei dieser Maßnahme um schlimmsten Unfug gehandelt hat. Wir hoffen im Interesse unserer Patienten auf den dringend nötigen weiteren Bürokratieabbau im Bereich der Kassenmedizin, der zwar auch von unserer Aufsichtsbehörde, der Kassenärztliche Vereinigung angeblich gefordert, aber nicht erkennbar betrieben wird. Eher ist zu erkennen, dass die uns belastende und behindernde Bürokratie konsequent weiter aufgebläht wird. Dies schädigt zwangsläufig nicht nur die Ärzte, sondern trifft Sie als Patient als letztes Glied der Versorgungskette unseres Gesundheitswesens immer mit, und zwar eigentlich am meisten, denn Sie haben im ganzen System, so Sie sich denn nicht dazu entschließen, ganz ohne Ärzte auszukommen zu wollen, immer den "schwarzen Peter" gezogen, ohne die geringste Chance, diesen an die Kassen, die Politik oder auf Dauer an die Ärzte erfolgreich weitergeben zu können.

Durch Abschaffung der sog. "Praxisgebühr", die eigentlich Kassengebühr hätte heißen müssen (gewollte Einnebelung um den Eindruck zu erwecken, die Ärzte hätte von dieser Zwangsabgabe einen Vorteil gehabt), haben Sie, solange die Politik nicht wieder eine Drehung um 180° macht, als Patient nicht nur den Vorteil, dass Sie nicht mehr indirekt von den Praxen zu Gunsten der  Krankenkassen, die inzwischen auf Ihren Geldsäcken hocken, dass Dagobert Duck neidisch werden könnte, über diesen Weg ausgenommen werden, sondern auch den nicht hoch genug einzuschätzenden Vorteil, dass Sie inzwischen für Ihren Besuch auch bei uns eigentlich nur die Chip-Karte ("Krankenkassenkärtla") benötigen und sich keine "Genehmigung" mehr bei Ihrem Hausarzt z.B. in Form eines Überweisungsscheins holen müssen, nachdem Sie vorher darum betteln mussten, z.B. einen Augenarzt aufsuchen zu dürfen, weil Sie mit den Augen auch für Sie erkennbar Probleme haben. Als Versicherter sind Sie keineswegs König Kunde in unserem Gesundheitssystem. Die Könige dieses Systems sind die extrem gut bezahlten Mitarbeiter der Krankenkassen, die Mitarbeiter der Klinikverwaltungsstrukturen mit teilweise phantastisch lukrativen Verträgen und die Ärzte, die sich einen Job im sog. Selbstverwaltungssystem ergattern konnten, was ohne erstklassige Beziehungen nach meinen Erfahrungen unmöglich ist. Diese "Pöstchen" (ein Euphemismus) sind oft seit Generationen in einer Familie. Für diese Ärzte sind dann die Bezüge aus Ihren Jobs bei der Kassenärztlichen Vereinigung, bei der Ärztekammer, bei den Berufsverbänden und unzähligen anderen Standesorganisationen oft die entscheidende Geldquelle. Meistens haben die entsprechenden Herrschaften so viele Pöstchen inne, dass der Tag erheblich mehr als 24 Stunden haben müsste, um daneben auch noch eine Praxis zu versorgen, wobei allerdings in diesen Fällen die Versorgung der Patienten in der Praxis häufig durch angestellte Ärzte durchgeführt werden muss und auch soll. Oft genug zahlen für die Beschäftigung dieser angestellten Ärzte z.B. die Kassenärztliche Vereinigung, die dieses Geld natürlich den Ärzten, die von ihrer rein ärztlichen Tätigkeit leben, und Sie versorgen, vorab, bevor das Honorar verteilt wird, abziehen. Nicht zuletzt deshalb soll das ganze ambulante Gesundheitswesen dahingehend umgestaltet werden, dass nur noch ein paar Bosse übrig bleiben und der Großteil der Arbeit durch angestellte Ärzte erledigt wird auch in der Hoffnung hier Ärzte gewinnen zu können, die das alles für ständig niedrigeren Lohn machen, so z.B. aus Billiglohnländern. Inzwischen müssten den Versicherten deshalb wohl Sprachkurse angeboten werden, damit sich diese im Fall des Falles auch mit dem Arzt verständigen können. Der Funktionär behält seine Funktion als Praxisarzt der Form halber, damit er weiterhin noch "im Club", also der Selbstverwaltung, die ja angeblich aus echten Ärzten besteht, die noch Kontakt mit der Medizin und den Patienten haben, Mitglied sein kann und dadurch seine Funktionärsposten behält. 

Neben Ihrer Chip-Karte können Sie zusätzlich gerne auch noch einen Überweisungsschein mitbringen, insbesondere wenn darauf Anweisungen, Hinweise oder Fragen an uns stehen.

Vor dem Hintergrund des Almosens von 10.- €  pro Quartal an Sie, sollte nie übersehen werden, dass sich die gesundheitliche Versorgung als Teil des sozialen Netzes dieser Republik in den letzten Jahren für den sog. kleinen Mann (oder die kleine Frau) immer mehr verschlechtert hat. Somit sollten Sie keinerlei Hemmungen haben, wenigsten diese 10.- € pro Quartal, die Ihnen Gevatter Staat momentan (wie lange noch ?) schenkt, anzunehmen, und auch mal beim Augenarzt vorbeizuschauen. Zum Thema Vorsorge klicken Sie bitte hier.  Wer das Gesamtthema "Abbau des Sozialstaates und Änderung der Vermögensverteilung zu maximaler Ungleichheit hin" vertiefen möchte und Satire, die hier wohl die einzige Chance ist, mit dieser Katastrophe emotional noch fertig zu werden, gerne hat,  klicke bitte auf den nachfolgenden link.

 

 

 

Angeblich keine Termine bei Augenärzten oder extreme Wartezeiten auf Termin

 

Regelmäßig werden wir darauf angesprochen, dass es bei Augenärzten angeblich keine oder keine realistischen Termine gäbe. Selbstverständlich haben wir keinerlei Einfluss auf Praxisabläufe und Termingestaltungen unserer Kollegen. Bei uns bekommen Sie jedoch mit Sicherheit einen prompten Termin, im Notfall sofort, sonst, falls von Ihnen gewünscht, noch während der laufenden oder der nächsten Sprechstunde. Dank hinreichendem, langjährig in der Praxis oder der Augenheilkunde eingearbeitetem Personal können wir jedem in dieser Region denkbaren Ansturm ohne Probleme standhalten. Rufen Sie einfach an: Tel.: 09571-6029.

 

Eine Bitte in diesem Zusammenhang in eigener Sache: Es ist bei uns schon vorgekommen, dass bis zu 14 (vierzehn) eingetragene Termine in einer Sprechstunde nicht eingehalten wurden und wir von den Patienten, die diese Termine vereinbarten keine Absage erhielten. Nehmen Sie dies freundlicherweise zum Anlass Ihren Termin rechtzeitig abzusagen, falls Sie nicht kommen können. Andere Patienten, die dann auf Ihren Termin gesetzt werden können und natürlich auch unsere Praxis danken es Ihnen. Wir haben natürlich Verständnis dafür, dass Sie als weiter entfernt wohnender Patient womöglich bei schlechtem Wetter nicht kommen können oder wollen. (Um sich über das Wetter bei uns zu informieren, bitte diesen Satz anklicken). Jedenfalls wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie uns unsere Arbeitsplanung erleichtern würden.

 

 

 

 

Wichtig für unsere Patienten dürften unsere Urlaubsplanungen sein.

Wir teilen Ihnen diese über einen link mit, der Sie auf eine unserer Webseiten lenkt, auf der, wenn schon voraussehbar, der nächste Urlaub vermerkt ist . Klicken Sie dazu bitte auf den folgenden link.

 

 

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Stand: 16. März 2013